Typische förderfähige Vorhaben
In Energie und Cleantech erfüllen viele Projekte die F&E-Kriterien: die Entwicklung neuer Speichertechnologien und Batteriesysteme, Verfahren rund um Wasserstofferzeugung und -nutzung, intelligente Netz- und Lastmanagement-Lösungen, neue Materialien für Photovoltaik oder Windkraft sowie Verfahren zur Steigerung der Energieeffizienz.
Wo die Grenze verläuft
Nicht förderfähig ist die Errichtung von Anlagen nach etabliertem Stand der Technik – etwa die Standard-Installation einer PV-Anlage oder der Bau einer bekannten Anlagenkonfiguration. Förderfähig wird es, wenn technische Fragen offen sind, deren Lösung nicht von vornherein feststeht.
Pilotanlagen und Demonstratoren
Gerade in der Energiebranche steckt viel Entwicklung in Pilot- und Demonstrationsanlagen. Solange diese dazu dienen, eine technische Unsicherheit zu klären – und nicht bereits die kommerzielle Serienproduktion sind –, kann der Entwicklungsanteil förderfähig sein. Die saubere Abgrenzung von Forschung und regulärem Betrieb ist hier besonders wichtig.